Căng thẳng chiến tranh Iran đe dọa phục hồi nguồn cung nhiên liệu toàn cầu

Ölpreise und Raffinerien in Asien vor Herausforderungen durch Nahost-Konflikt

Die asiatischen Raffinerien, die im August auf eine reichliche Öllieferung aus dem Nahen Osten gesetzt hatten, stehen nun vor dem Risiko von Lieferverzögerungen aufgrund der eskalierenden Konflikte. Dies könnte die Pläne zur Beschleunigung der Raffinierungsrate in den kommenden Wochen behindern, berichten Experten.



Hintergrund und anfängliche Erwartungen

Anfang Juli waren asiatische Raffinerien optimistisch, dass die Wiedereröffnung der Hormuz-Straße nach der Absichtserklärung zwischen den USA und Iran eine schrittweise Zunahme der Öllieferungen aus dem Nahen Osten bringen würde.



ZeitpunktEreignisAuswirkung auf den Ölmarkt
Ende Juni 2023US-amerikanisch-iranische AbsichtserklärungErhöhte Erwartungen an Öffnung der Hormuz-Straße
Anfang Juli 2023Historische ÖllieferungAsiatische Raffinerien planen Erhöhung der Raffinierung

Aktuelle Lage: Zusammenbruch des Waffenstillstands

Der Zusammenbruch des Waffenstillstands könnte jedoch eine geplante Erhöhung der Kraftstoffproduktion im dritten Quartal verzögern oder sogar verhindern, da der Schiffsverkehr durch die Hormuz-Straße erneut auf ein seit Mai nicht mehr gesehenes Tief gefallen ist. Nur wenige Öltanker bewegen sich täglich durch diese Engstelle.



Herausforderungen durch strategische Meerengen

Darüber hinaus stellt die Bedrohung durch die Huthis (iranische Partei) bei der Blockade der Bab-el-Mandeb-Straße, die die saudi-arabische Ölexporte aus dem Roten Meer unterbrechen würde, ein erhebliches Problem für die asiatischen Raffinerien dar, die in den letzten Monaten stark vom Öl aus dem Roten Meer abhängig waren.



MeerengeAktuelle SituationAuswirkung auf die Ölversorgung
Hormuz-StraßeStarke Reduzierung des VerkehrsVerminderung der Versorgung aus dem Persischen Golf
Bab-el-Mandeb-StraßeRisiko einer BlockadeRisiko der Unterbrechung der Rötelmeer-Ölexporte

Auswirkungen auf die asiatische Raffinerieindustrie

Während die Raffinerien in den USA und Europa nahe ihrer maximalen Kapazität laufen, könnten die asiatischen Raffinerien keine Produktionssteigerung erwarten, da die Be- und Lieferpläne für Juli und August durch die Eskalation des Nahost-Konflikts durcheinandergebracht wurden.



"Lieferverzögerungen in diesem und dem nächsten Monat könnten die Zunahme der Kraftstoffproduktion in China verlangsamen", sagte ein chinesischer Raffineriebetreiber gegenüber Reuters.



Besondere Situation in China

Die chinesischen Raffinerien hatten ihre Raffinierung von Rohöl im Juni erheblich reduziert, auf das niedrigste Niveau seit der Pandemie 2020 aufgrund von Unterbrechungen der Hormuz-Straße und schwächerer inländischer Nachfrage nach Kraftstoffen.



Die Wiederherstellung der Rohölproduktion ist jedoch unsicher angesichts der sich verschlechternden Lage im Nahen Osten.



Vergleich der Betriebsleistung

RegionAuslastungsgradVersorgungslageProduktionserwartungen
USA und EuropaNahe der maximalen KapazitätStabilAuf hohem Niveau beibehalten
AsienDeutliche ReduzierungUnterbrochenErwartungen nicht erreicht

Ausblick

Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten schafft ein komplexes Szenario für den globalen Ölmarkt. Während die Ölproduzenten in den USA und Europa eine stabile Produktion aufrechterhalten, stehen die asiatischen Raffinerien vor einer doppelten Herausforderung: unsichere Versorgung und möglicherweise weiter schwächende inländische Nachfrage.



Die genaue Beobachtung der Situation in der Hormuz-Straße und der Bab-el-Mandeb-Straße wird entscheidend sein, um festzustellen, ob sich der Ölmarkt wie erwartet im dritten und vierten Quartal dieses Jahres erholen kann.



Fazit

Die geopolitische Unsicherheit formt die globale Ölversorgungskette neu, wobei die asiatischen Raffinerien die größten Herausforderungen bewältigen müssen. In diesem Kontext wird die Fähigkeit zur flexiblen Anpassung und zur Diversifizierung der Lieferquellen der Schlüssel zur Aufrechterhaltung eines effizienten Betriebs sein.



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