Con đường sống dầu mỏ Iraq đã được cứu, nhưng bao lâu nữa?

Übergangsabkommen zwischen Irak und Türkei: Ein bedeutender Schritt für die Ölindustrie

Am 27. Juli wurde der Countdown zu einer wirtschaftlichen Katastrophe für den Irak unterbrochen, als die Türkei einer Übergangsvereinbarung für ein Jahr zustimmte, die die kritische Ölexporte über Pipeline-Routen aus Nordirak zum türkischen Hafen Ceyhan sicherstellt. Die neue Vereinbarung umfasst die gesamte Iraq-Türkei-Pipeline-Route (ITP), indem sie zwei separate Pipelines zu einem einheitlichen Mechanismus zusammenführt, der mit dem 1973 unterzeichneten "Rohöl-Pipeline"-Abkommen übereinstimmt.



Diese Routen wurden für Iraks Fähigkeit, Einnahmen aus seinem Ölfluss zu erzielen, nach der effektiven Schließung der Hormus-Straße am 28. Februar und den darauffolgenden anhaltenden Störungen noch lebenswichtiger. Vor diesem Zeitpunkt wurden etwa 95 % des irakischen Rohöls über diese Route zu den wichtigsten Exportzielen in Asien, einschließlich China, transportiert, wobei historisch gesehen über 90 % des jährlichen Haushalts von Bagdad aus diesen Ölexporten stammen.



Auswirkungen der Schließung der Hormus-Straße

Aufgrund der Sperrung der Straße füllten sich die irakischen Ölspeicher schnell schnell, und mit sehr begrenzten Alternativen zur Verfrachtung von Rohöl wurde das Land gezwungen, seine Fördereinstriebe stillzulegen. Dies beeinträchtigte nicht nur die Fördermenge, sondern erhöhte auch das Risiko dauerhafter Schäden an Iraks Ölförderung aufgrund von Druckverlust in den Lagern, Wassereinbruch und Korrosion.



Details der Übergangsvereinbarung

Laut Khazal Hostani, Direktor des Vertragsamtes des Ministeriums für natürliche Ressourcen der Region Kurdistan Irak, wird die Übergangsvereinbarung dafür sorgen, dass mehr als 200.000 Barrel Öl pro Tag (bpd) weiterhin durch die Ceyhan-Pipeline-Route fließen, entsprechend den Mengen, die vor der Hormus-Krise bestanden.



Herausforderungen durch das internationale Urteil

Zuvor waren diese Ströme erheblich reduziert worden und wurden für zweieinhalb Jahre, von März 2023 an, vollständig eingestellt, nachdem der Internationale Schiedsgerichtshof (ICC) am 13. Februar 2023 ein Urteil gefällt hatte. Der ICC entschied, dass die Türkei Bagdad 1,5 Milliarden US-Dollar Schadensersatz zahlen muss, da sie das 1973er "Rohöl-Pipeline"-Abkommen verletzt hatte, indem sie der autonomen kurdischen Regionalregierung (KRG) im Norden des Irak gestattete, unabhängig Öl zu exportieren.



ZeitraumEntwicklung
1973Unterzeichnung des "Rohöl-Pipeline"-Abkommens
28.02.2023Schließung der Hormus-Straße
13.02.2023ICC-Urteil gegen die Türkei
27.07.2023Unterzeichnung der Übergangsvereinbarung zwischen Irak und Türkei

Forderungen der Türkei

Die Türkei sucht langfristige Vorteile aus dieser Vereinbarung, einschließlich der Forderung nach mehrschichtigen Joint Ventures im Energiesektor, wobei sie auf Investitionen des Iraks in Öl, Gas, Petrochemie und Elektrizität drängt. Sie hat auch gefordert, dass sich der Irak zu täglichen großen Öltransportmengen durch die Pipeline verpflichtet, mit Strafen bei unvollständiger Nutzung.



Energieexperten äußern sich: "Wenn die Türkei nicht erhält, was sie will, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Vereinbarung nicht verlängert oder sogar gekündigt wird." Dies zeigt die Sensibilität und gegenseitige Abhängigkeit zwischen Irak und Türkei im Energiesektor.



Aussichten für die Zukunft

Obwohl die aktuelle Übergangsvereinbarung dem Irak vorübergehend eine wirtschaftliche Katastrophe erspart bleibt, bleibt die Frage nach Garantien und der Erreichung einer langfristigen Lösung eine große Herausforderung. Beide Seiten müssen eine zukünftige Roadmap finden, um Stabilität in der Öl- und Gasindustrie zu gewährleisten, was nicht nur den Irak, sondern auch die größere Region betrifft.



Die weiteren Entwicklungen in den Beziehungen zwischen Irak und Türkei werden mit großem Interesse verfolgt, insbesondere im Kontext des sich entwickelnden komplexen geopolitischen Klimas in der Region.



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